Summer and Sun, Be aware of Sunburn/Von Sonnenbräune und Sonnenbrand

(Für die deutsche Version des Textes klicken Sie bitte hier.)

By Dr. Ali Bakhshandeh- Marbella/Spain

Our Skin protects us from the potential damages that surround us, like the UV-A and UV-B rays of the sunlight. These rays can lead to sunburn on the skin, premature ageing of the skin, and through mutations to skin cancers like black Melanoma.

A reasonable sun exposure is healthy and necessary for us. The sunlight affects positively the Calcium household and consequently our bone structure through the activation of Vitamin D3 in our Skin.

Sunlight helps to avoid depressions. And besides, how could we live here at the Costa del Sol in Spain without sun exposure. As always, it is a matter of the right dose.

The risk for developing skin cancer rises with each sunburn through our life, unfortunately the skin has a good memory in this case.

Sunburns suffered as children, under the age of 12 years, are even more dangerous.

What are the signs of a sunburn?

In a matter of few hours after the inadequate sun exposure, you will feel pain, itchiness and heat on your skin and observe well limited red areas on the skin, where the exposure took place. In bad cases blisters can develop on the damaged areas. These symptoms fade in a matter of 3 to 6 days. You can also face general disorders like headache, sickness or even fever in association with a sunburn.

There are six skin types of human beings. They are different as to the colour of the skin, hair and eyes, the way the skin reacts to the sun exposure and the measurements of how to protect the skin from a sunburn. It is important to know to which of these six types your skin belongs. Type 1 is a person of very white skin, freckles, red to very light blonde hair, blue eyes. Type 6 is a person with very dark skin, dark hairs and dark eye colour. A slowly processed and adequately achieved suntan can protect you from sunburn.

Here some advice of how to prevent a sunburn:

  • Avoid direct sun exposure in the time of noon to 5PM.
  • Cover your skin adecuatly with clothing if you have Skin Types 1 or 2 being in the sun. A touristic visit or shopping at an open air market is enough sun exposure to burn your skin. Being on the beach, stay under a parasol while not in the water.
  • Cover your head and neck while being under sun.
  • Use Sunglasses with UV-protection. Remember to protect your lips against sunburn.
  • Apply the sun crème on your skin, at least 30 minutes before the planned sun exposure. Use a product with a Sun Protection Factor corresponding to the type of your skin, the area of your skin and the UV-Index of your environment. Renew your protection every 2 hours and after each water contact.
  • A cool breeze or even light clouds on the beach side don´t prevent from a sunburn. The UV rays reach 1 meter deep into the water and get even intensified once reflected by water and sand. The risk of a sunburn is higher in areas with Ozone layer damage of the atmosphere like certain parts of the southern hemisphere of the world.
  • Certain medication reduces the natural protection of the skin to sun rays. It is even the case with some common antibiotics. Beware of the risk if you take such a medication on daily base and protect yourself even more being exposed to the sun.
  • Children should be protected specially, as sunburns in young age are particularly dangerous for skin cancers in adult age. Cover their skin with clothing. Use special sun crèmes for children. Keep them playing in shade at the beach.
  • Sunburn isn´t an exclusive issue in summer time. It can happen as well in winter while skiing on the mountains. The UV rays are more intense in the height and they get reflected by the snow. As you wear Ski Clothing, remember to protect the skin of your face and use the right sun protection for your eyes. Don’t expose your body to sun in the height.
  • Contact a doctor if you have suffered sun burn as well as you have observed new changes on your skin or a difference of the existing moles on your body.

I wish you a happy summer without sunburn. I offer you my services in this issue from advises about how to deal with the sun in your individual case and certainly treatment if a sunburn happens to you.

If in Marbella/ Spain or around, contact me by calling (0034) 674 49 77 32 or write me an Email: info@doctoralimarbella.com to make an appointment.


Text von Dr. Ali Bakhshandeh

Die Haut schützt uns vor schädlichen Einflüssen, die uns umgeben.  Dazu gehöhrt zweifelsohne die Ultraviolette Strahlung des Sonnenlichts, UV-A und UV-B. Diese führen zum Sonnenbrand an der Haut, vorzeitige Hautalterung, und über Mutationen  zum Hautkrebs wie malignes Melanom.

Gleich vorweg, eine angemessene Sonnenexposition ist gesund und notwendig. Das Sonnenlicht wirkt über Vitamin D3 auf den Calcium-Haushalt des Körpers und damit auf unserem Knochenaufbau. Sonnenlicht hat auch antidepressive Wirkung. Und es wäre unmoglich, im Sommer und an der Costa del Sol ohne Sonne auszukommen.  Es geht jedoch wie immer um die richtige Dosierung.  Das Risiko für die Entwicklung von Hautkrebs durch die Einwirkung von UV-Strahlen steigt mit jedem Sonnenbrand im Laufe des Lebens, wobei die Schäden im Kindesalter besonders gefährlich sind.

Bei einem Sonnenbrand kommt es innerhalb von wenigen Stunden  zur scharf begrenzten Rötung, Hitzegefühl, Juckreiz, Schmerzen und gelegentlich Blasenbildung oder Ödemen an den exponierten Hautstellen.  Die Hautbeschwerden gehen innerhalb von drei bis sechs Tagen eventuell mit Schuppenbildung zurück.  Manschmal können auch Allgemeinsymptome wie Kopfscmerzen, übelkeit oder sogar Fieber auftretten.

Es gibt sechs definierte Hauttypen, die sich über Merkmale wie Farbton von Haut, Augen und Haare,  Verhalten der Haut bei Sonnenbestrahlung, sowie spezifisch empfohlene Schutzmassnahmen bzgl. Sonnenbrand, von einander unterscheiden. Es ist wichtig zu wissen, welchem Hauttyp jeder von uns angehört.

In diesem Zusammenhang sei auf  die Eigenschutzzeit angewiesen. Es ist die Zeitdauer in Minuten, die man im Laufe eines Tages die ungebräunte Haut der Sonne aussetzen kann, ohne dass die Haut rot wird , und Schaden davon trägt. Diese Zeit ist natürlich für jeden Hauttyp unterschiedlich. Je heller die Haut, desto kürzer die Eigenschutzzeit. Bei Hauttyp I beträgt sie unter 10 Minuten, bei Hauttyp IV z.B über 30 Minuten. Die Eigenschutzzeit wird für UV-Index 8 angegeben. Das entspricht die Ultraviolette Strahlung der Sonne an einem Mittag in Sommer in Mitteleuropa. Das bedeutet aber, dass die Eigenschutzzeit ihrer Haut kürzer ist, je höher der UV-Index in ihrer Umgebung. Das ist der Fall, wenn Sie sich am Mittelmeer, in den Tropen oder im Hochgebirge aufhalten oder gar bei reflektierender Umgebung wie Wasser, Sand und Schnee.  Eine richtig durchgeführte und langsame Sonnenbräune schützt die Haut gegen Sonnenbrand.

Nachfolgend einige allgemeine Empfehlungen, um Sonnenbrand zu vermeiden.

  • Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung zwischen Mittag und 17h.
  • Bedecken Sie Ihren Kopf und auch  den Nackenbereich, falls Sie einen empfindlichen Hauttyp angehören.
  • Tragen Sie Sonnenbrillen mit UV-Schutz.
  • Denken Sie daran, dass auch Ihre Lippen und Ohren vor Sonnenbrand zu schützen sind.
  • Tragen Sie Sonnencreme 30 Minuten vor der geplannten Sonnenexposition auf Ihre Haut ein. Benützen Sie ein Produkt mit entsprechenden Lichtschutzfaktor, dass Ihrem Hauttyp, Alter und Anwendung an den jeweiligen Körperbereich entspricht. Es sollte in 2 Stundentakt und nach dem Baden erneut aufgetragen werden.
  • Eine kühle Brise am Strand sowie leichte Bewölkung verhindern keineswegs einen Sonnenbrand. Bedenken Sie auch, dass die Strahlen, bis einen Meter unter die Wasseroberfläche eindringen. Sie werden von Sand und Wasser reflecktiert. Veränderungen von Ozonschichten unserer Atmosphäre verstärken die Gefahr von Sonnenbrand.
  • Gewisse Medikamente reduzieren die natürliche Abwehr der Haut gegen Sonneneinstrahlung. Achten Sie darauf, falls Sie solche Medikamente täglich einnehmen müssen und schützen Sie sich dementsprechend beim Aufenthalt im Freien.
  • Kinder sollten der Sonne am Strand nie länger ausgesetzt werden. Bedecken Sie die Haut von Kindern stetts mit angemessener Kleidung. Die Haut sollte mit  spezifischer Sonnencreme bedeckt sein, und die Kinder sollten sich unter Sonnenschirmen aufhalten, wenn sie gerade nicht im wasser sind.
  • Sonnenbrand ist kein Sommerspezifisches Phänomen. Es kann auch im Winter beim Skifahren passieren, zumal die Strahlung in der Höhe intensiver ist und das Licht von Schnee reflektiert wird. Hierbei muss man besonders auf den Schutz der Augen durch geeignete Skibrillen achten.
  • Suchen Sie bei ausgedehntem Sonnenbrand, neu aufgetretenen Hauterscheinungen,  sowie Veränderungen von Flecken und Muttermalen, ärztliche Hilfe auf.

Ich wünsche Ihnen schöne Sommertage und Sonnenbräune ohne Reue. Weiters berate ich  Sie gerne bei Fragen zum Thema Sonnenexposition und bitte Ihnen meine Dienste bei Sonnenbrand an.

Rufen Sie mich bitte an: 0034-674 49 77 32 oder schreiben Sie mir ein Email an:  info@doctoralimarbella.com ,um einen Termin auszumachen.